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Wahl des Direktkandidat im Wahlkreis 38

Martin Höntsch Lauchhammer und Schwarzheide, die Ämter Ruhland und Ortrand sowie
die Gemeinde Schipkau

21.09.2023

 

Die Mitglieder der SPD Ortsvereine OSL-Süd und Schipkau haben ihren
Direktkandidaten für den Wahlkreis 38 zur Landtagswahl am 22.09.2024 aufgestellt. Der Landtagswahlkreis
38 umfasst die Städte Lauchhammer und Schwarzheide, die Ämter Ruhland und Ortrand sowie
die Gemeinde Schipkau.
Die Wahl fand im Schützenhaus Ruhland statt und die Mitglieder wählten einstimmig Martin
Höntsch zum Direktkandidaten für die bevorstehende Landtagswahl. Dieser stellte sich zuvor
den anwesenden Mitgliedern vor.
Der 30-jährige Martin Höntsch lebt in Ruhland und arbeitet beim Landkreis Oberspreewald-
Lausitz als Sachgebietsleiter Personalangelegenheiten im Personalamt. Nach seiner Ausbildung
zum Verwaltungsfachangestellten absolvierte er ein Bachelorstudium und aktuell ein
Masterstudium in der Fachrichtung öffentliche Verwaltung.
Martin Höntsch engagiert sich seit 2014 in der Kommunalpolitik und ist Mitglied der
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Ruhland. Dort ist er als Vorsitzender der SPD Fraktion
und als Vorsitzender des Ausschusses für Jugend, Soziales, Kultur und Sport tätig.
Über die Kandidatur von Martin Höntsch im Landtagswahlkreis 38 freut sich der SPD-
Kreisvorsitzende Wolfgang Roick. „Martin Höntsch ist ein engagierter junger Mann, der sich mit
viel Herzblut für seine Region engagiert. Egal ob in der Feuerwehr, im Fußballverein oder im
Karnevalsclub – Martin Höntsch kennt die Menschen und ihre Sorgen und Nöte und handelt
stets sach- und lösungsorientiert. Er ist der richtige Kandidat und wird unsere Region erfolgreich
in Potsdam vertreten.“
Zu seiner Kandidatur sagt Martin Höntsch: „Ich freue mich über das Vertrauen der Mitglieder
und auf einen spannenden aber auch anstrengenden Wahlkampf. Nach fast 10 Jahren in der
Kommunalpolitik weiß ich, was die Menschen, die Unternehmen und die Vereine in meiner
Heimat bewegt und möchte mich für ihre Interessen in Potsdam einsetzen. Ich lade alle
Bürgerinnen und Bürge ein, mich kennen zu lernen und sich ein eigenes Bild über mich und
meine Ambitionen zu machen.“


Jüngster Lübbenauer Stadtverordneter will für den Wahlkreis 40 nach Potsdam

Der SPD-Stadtverordnete Jeremy Scheibe aus Lübbenau will bei den
Landtagswahlen 2024 für die SPD antreten. Die Kandidatur erscheint
als logischer nächster Schritt in einer noch jungen Politikerkarriere.

Es wirkt fast wie abgesprochen. Nach vier Legislaturperioden will es die Lübbenauer CDU-Politikerin mit dem Schwerpunkt Gesundheits- und Sozialpolitik sein Bewenden haben lassen. Sie werde im nächsten Jahr nicht noch einmal zur Landtagswahl antreten,
verkündete die 61-jährige Lübbenauerin Roswitha Schier Anfang September.

Nach dem Motto „Jugend voran“ möchte es dafür nun Jeremy Scheibe wissen. Der 30-jährige SPD-Stadtverordnete in Lübbenau will sich im September nächsten Jahres im Wahlkreis 40 (Lübbenau, Calau, Vetschau, Burg und Kolkwitz) in den Potsdamer Landtag wählen lassen und wird dabei vom Vorstand der SPD Lübbenau unterstützt. Am 5. Oktober wurde Jeremy Scheibe bei der Mitgliedervollversammlung des SPD-Unterbezirks Oberspreewald- Lausitz in Calau ohne Gegenstimmen.


Wolfgang Roick einstimmig als Landtagskandidat aufgestellt

Klare Entscheidung für Wolfgang Roick bei der SPD Oberspreewald-Lausitz. Bei der
Landtagswahl in Brandenburg im September 2024 soll er erneut als Kandidat antreten. Dafür
haben sich die Mitglieder des SPD-Unterbezirks am Donnerstag, den 05.10., bei ihrer Nominierungsveranstaltung ausgesprochen. Besonders deutlich wurde das Vertrauen in
Wolfgang Roick durch die einstimmige Wahl zum Landtagskandidaten. Im Wahlkreis 39
„Oberspreewald-Lausitz II / Spree-Neiße IV“ soll er nun zum dritten Mal in Folge das
Direktmandat holen.

Die Freude war bei Wolfgang Roick nach der Wahl groß. „Ich bedanke mich für das große
Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde. Und ich freue mich sehr darüber, dass meine
bisherige Arbeit im Landtag von den Mitgliedern wertgeschätzt wird“, so Wolfgang Roick.
„Das ist für mich eine große Motivation, mich auch in der nächsten Legislaturperiode für die
Bürgerinnen und Bürger aus unserer Region einzusetzen. Gemeinsam mit meinen
Kolleginnen und Kollegen haben wir für die Lausitz schon viel erreicht. Durch mein
Engagement und meine Arbeit konnten wir viele Probleme lösen. Daran möchte ich auch in
Zukunft anknüpfen und den Menschen aus unserer Region eine starke Stimme im Landtag
geben!“